elQuetzalteco, 6 de diciembre 2016

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Gäubote, 5 Oktober 2016

Rhythmik, Impuls und Schöpfungsdrang

Breitenholz: Clemens Luhmann stellt derzeit Arbeiten aus seinem Oeuvre in der Kunstschule aus

Von Rüdiger Schwarz

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Tagblatt.de - 28 September

Absichtlicher Zufall im kreativen Prozess des Spiels

Clemens Luhmann zeigt in der Art-Road-Way-Kunstschule seine Bilder

Von ST - tagblatt.de

Wie sein Vater, der 1998 gestorbene Soziologe, Gesellschafts- und Systemtheoretiker Niklas Luhmann, schafft Clemens Luhmann durch laufende Selektion immer neue kreative Möglichkeiten.

Breitenholz. „Da ist Musik in den Bildern, das ist Free Jazz“, schwärmt Art-Road-Way-Kunstschulenleiter Frederick Bunsen. Der Künstler trifft seine Entscheidungen mit farbigen Flächen und Lineatur, um seine bildnerischen Kontexte fortzuentwickeln. Er unterscheidet während des Malens immer wieder, um die Richtung seines Schaffens laufend neu zu definieren.

Wenn die Entscheidung des Künstlers Neues hervorbringt, dann war seine Entscheidung richtig. Es geht Clemens Luhmann um den kreativen Prozess des Spiels und des Erfassens momentaner Zufälle; ein Prozess, der ständig Entscheidungen verlangt und den Weg zu neuen „Differenzen“ öffnet, woraus Luhmann seinen Bild-Sinn schließlich erlangt. Clemens Luhmann wurde 1965 geboren, wuchs in der Nähe von Bielefeld auf, reiste 1987 das erste Mal nach Lateinamerika. Anschließend studierte er Medizin, war Allgemeinchirurg und Neuraltherapeut, zog Ende der 1990er Jahre nach Guatemala, wo er bis heute mit seiner Familie lebt. Luhmanns Bilder haben sich aus einer realistisch-expressionistischen Epoche zu einem eigenen abstrakten Expressionismus entwickelt.

Elf seiner Werke (oben im Bild „Migration“, das seinen Lebensweg beschreibt) stellt der Künstler vom kommenden Sonntag, 2. Oktober, an unter dem Titel „Absichtlicher Zufall“ („Accidently on Purpose“) in der Art-Raod-Way-Kunstschule in Breitenholz (Raiffeisenstrasse 1 – 3) aus. Der offene Kunst- und Kaffeetreff dauert von 14 bis 17.30 Uhr. Die Ausstellung haben die Breitenholzer mit der Galerie Panamericanarte Regensburg organisiert. Luhmann ist allerdings bei der Vernissage nicht dabei. Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober zu sehen, Eintritt frei. 

(c) ST von tagblatt.de

tagblatt

Gäubote, 20 September 2016

„Ich könnte hierstundenlang sitzen und schauen“

Von Thomas Morawitzky:

Breitenholz: Werke von Clemens Luhmann werden ab Sonntag in der Kunstschule Art-Road-Way gezeigt

Stärker als die Theorien seines berühmten Vaters haben ihn die Farben Südamerikas beeinflusst: Am Sonntag eröffnet in der Art-Road-Way Kunstschule in Breitenholz eine Ausstellung mit Bildern von Clemens Luhmann. Der Sohn des Soziologen Niklas Luhmann war Arzt und zog nach Guatemala, um zu malen. [Weiterlesen / Read more..]

gaeubote 2016 sept

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Absichtlicher Zufall

Absichtlicher Zufall

Inge Pett

airlines Seine Bilder sind wie sein Leben. Ein „absichtlicher Zufall“. In Clemens Luhmanns Bildern scheinen sich die Formen und Farben explosionsartig über die Fläche verteilt zu haben – und dennoch einem höheren Ordnungsprinzip zu folgen. Nie denke er beim Malen an konkrete Dinge, erklärt der 49-jährige Künstler und Arzt. „Hier mischen sich Absicht und Zufall“.

Clemens Luhmanns eigenwillige Sicht auf die Welt ist sicher kein Zufall, denn er ist der Sohn des 1998 verstorbenen renommierten Soziologen Niklas Luhmann (Bielefelder Schule), der zu den Pionieren der Systemtheorie wie der Chaosforschung zählt.

Als jüngstes von drei Geschwistern wuchs Clemens in einem Elternhaus auf, in dem die Kunst – seine Mutter war Goldschmiedin - und die bahnbrechenden Forschungen des Vaters – ganz selbstverständlich das tägliche Leben prägten.

Querdenken

Und wie sein Vater entwickelte sich auch Clemens, ein forschender Geist von umtriebiger Neugierde und Offenheit, zum Querdenker. Jenseits der Fußstapfen des bedeutenden Vaters und der früh verstorbenen kreativen Mutter entschied er sich für ein Studium der Medizin.

Schnell zeigte sich dabei, dass ihm die Schulmedizin nicht ausreichte, ihn an Grenzen stoßen ließ. Luhmann ließ sich von Sufis im Iran Orient und Schamanen in Mexiko Lateinamerika inspirieren und reflektierte und adaptierte die außereuropäischen Erkenntnisse über das Heilen von Körper und Seele. Nach einer Fachausrichtung und Promotion in Allgemeinchirurgie entschied Nach seiner Promotion in der Kardiologie und Ausbildung in der Allgemeinchirurgie entschied Luhmann sich für die Neuraltherapie, , ein wissenschaftlich nicht anerkanntes Verfahren aus dem Bereich der Alternativmedizin. So geht die Neuraltherapie davon aus, dass es im Körper Störfelder gibt und eine lokale Anästhesie „Fernwirkungen“ erzielen kann.

Der Atilán-See: „Viel zu viel des Guten“

Heute lebt Luhmann mit seiner nicaraguanischen Frau Jenny und zwei kleinen Söhnen am Atilán-See im guatemalischen Hochland. Er vermietet Ferienwohnungen und unterstützt die Indios medizinisch. Der See habe ihm erst richtig zum Maler gemacht, erklärt Luhmann. Er befindet sich in prominenter Gesellschaft: Auch Alexander von Humboldt und Che Guevara verfielen dem überwältigenden Panorama des Kratersees. „Es ist wirklich viel zu viel des Guten“, schrieb Aldous Huxley.

Inzwischen hat sich Luhmann, der von dem amerikanischen Maler Guido Bondioli unterrichtet wurde, als Künstler etabliert, ist auf zahlreichen Ausstellungen in Mittelamerika vertreten. Und immer wieder setzt er auf den „absichtlichen Zufall“. So in der Serie „Air Lines  - visible and invisible“. Eine blanke weiße Postkarte der deutschen Künstlerin Elke Grundmann mit dem Titel „Airlines, air on white“ habe ihn zu der Reihe inspiriert. Dabei beleuchtet er die sichtbaren und unsichtbaren Airlines von drei Gesichtspunkten aus: philosophisch, neurophysiologisch und künstlerisch.

 „Man sieht, dass man nichts sieht“, erklärt Luhmann angesichts der virtuosen Zickzacklinien, die da unsichtbar seien, wo sie unterbrochen sind. Wenn man nichts sehe, neige das Gehirn dazu, etwas hinzuzufügen, so der Künstler-Mediziner. In der Regel sei das etwas aus dem Umfeld, also zum Beispiel die Imagination der Weiterführung einer Linie hinter einem Gegenstand.

Poesie als Passion

In Anlehnung an den Titel des Werkes „Liebe als Passion“ seines Vaters Niklas hat Clemens Luhmann 2012 die Anthologie „Poesie als Passion“  im Fink Verlag herausgegeben. Diese enthält 470 bis dahin unveröffentlichte Gedichte des Juristen Friedrich Rudolf Hohl, „Denk-Gedichte“, wie Niklas Luhmann die Poesie seines besten Freundes gewürdigt hatte.

In der Gemäldeserie „Inquietud“ bezieht sich Clemens Luhmann nun auf eines dieser Gedichte, visualisiert es. Die Eingangsstrophe von Hohls „Die Unruhe der Evolution: Kunst (?)“ scheint gleichermaßen Programm des künstlerischen Ausdrucks von Clemens Luhmann:

airlinesZer-reißen

Her-gebrachte Perspektive

Un-Ordnung stiften

Erratische Blöcke zum Tanzen

Bringen

Klassische Muster in so

Starkes Schwingen ver-

Setzen, daß sie zerspringen…

La poesía como pasión - Juan Carlos Vílchez

Friedrich-Hohl

Por Juan Carlos Vílchez

Friedrich Rudolf Hans Schratzmännle Hohl nació el 21 de Junio de 1916 en Düren, (Renania-Westfalia), hijo del capitán y piloto de avión Rudolf Hohl y de su esposa Gustava. Su extraño cuarto nombre hace referencia al nombre de un cerro en los Vosgos, donde los alemanes perdieron una cruenta batalla contra los franceses y donde murió un amigo cercano de la familia.

Hohl fue el amigo entrañable del sociólogo Niklas Luhmann. Ambos se conocieron en Freiburg, en 1946, como estudiantes de derecho, cuando iniciaba la reconstrucción de los destrozos de la guerra. Hohl, quien era once años mayor, ya había sido oficial del ejército alemán, con irreversibles traumas causados en 1939, en el frente de Polonia.

Los daños alcanzaron el corazón, pulmones y columna vertebral, con tanta gravedad que fue declarado muerto y depositado en una bodega. Esta vivencia clave de la muerte tan cercana impregnará en lo sucesivo toda su vida y obra posterior. Sobrevive gracias a los cuidados especiales de una monja polaca.

En 1943 pierde un antebrazo en el frente de Italia, convirtiéndose en un inválido definitivo. Antes de finalizar la guerra se integra a grupos de resistencia antinazi, con conocidas familias opositoras al régimen, como los Bonhoeffer.

Además de sus estudios de derecho ambos amigos compartían su amor por la filosofía y el arte. El intercambio y debate intelectual y espiritual fue el motor de su activa y duradera relación. Hohl era el Alter Ego de Luhmann en el sentido de Cicerón: “verus amicus est tamquam alter ídem” (un amigo verdadero es –por así decirlo– nuestro otro yo).

En los años sesenta, torturado por los dolores, secuela de sus traumas de guerra, Friedrich Hohl tuvo que abandonar su carrera de docente de derecho y concentró sus esfuerzos, apoyado siempre por su amigo, en la escritura de poesía. Los consejos de este, de finalmente publicar sus poemas, no tuvieron sin embargo ningún efecto en Hohl. Su legado poético abarca 470 poemas escritos a mano, de los cuales 250 fueron transcritos a máquina en su forma definitiva.

Los poemas de Friedrich Hohl son testimonios del profundo conflicto de un intelectual alemán entre 1950-70, con la propia e irreconciliable historia. El escritor Paul Celan, quien era para Hohl la más importante referencia poética, se había precipitado al Sena en 1970. La mayoría de los de su generación, que habían sobrevivido a la muerte y a la experiencia del genocidio de los campos de concentración, quedaron profundamente marcados.

Sus poemas reflejan la identidad de su contrario, crecido en el caos de la guerra y en búsqueda de una realidad quizás más aprehensible y verdadera a través de la palabra. Este intensivo trabajo sobre el lenguaje era compartido con su amigo, quien paralelamente también estructuraba una excepcional teoría del lenguaje pero desde la sociología. Ambos intercambiaban sus últimas propuestas, teorías, diseños, manuscritos, nuevos conceptos, etc.

Según Luhmann, lo que le interesaba a Hohl era escribir en los límites de la poesía, pues los propios límites del cuerpo eran, desde mucho tiempo atrás, apenas resquebrajados desechos. La indiferencia hacia todo y hacia si mismo cruza transversalmente toda la actitud del poeta. La teoría sistémica creada por Luhmann fue el principal punto de contacto entre ambos, cuyo núcleo central, Hohl intentó introducir en el lenguaje poético, tratando de construir con éxito una forma de “Poesía Paralela”, que estuviera en la capacidad de trascender el lenguaje científico para expresarlo todo de otra manera. El 13 de junio de 1979 Hohl murió en una clínica de Freiburg. En su lápida los amigos inscribieron “Soplo de rosas, abiertos soles”, pensamiento inspirador de uno de sus ciclos poéticos, con el mismo título, que es resultado de la vivencia extrema de Hohl con la muerte, donde describe su viaje a través de un túnel, cuyo extremo se abre a la luz del sol y al vaho de las rosas.

Estas palabras, que contradicen todas las teorías racionales, son las únicas mías –decía Hohl– y son las que han motivado al Dr. Clemens Luhmann, hijo de Niklas Luhmann, a preguntarse por muchos años quién había sido ese misterioso personaje amigo-hermano de su padre y en consecuencia treinta años después de su muerte, a la identificación, clasificación, recopilación y publicación de una antología de la poesía de Friedrich Hohl, con el título “La poesía como pasión”, aparecida bajo el sello editorial “Wilhelm Fink, Munich, en 2012.

En esta primera traducción de la poesía de Hohl al español, cuya muestra ofrecemos como primicia a los lectores nicaragüenses, hemos tratado de respetar, en lo posible, la intencionalmente disgregada precisión de la sintaxis, versos atípicos, signos de puntuación sin normas, en fin, desestructuración de las formas poéticas, muchas veces incomprensibles, no sólo en alemán, sino también en cualquier lengua.

Los textos aquí presentados, así como el resto de su obra poética, surgen del dolor y la experiencia vital de una historia personal intensa y contradictoria, de una época extrema en acontecimientos sociales, políticos y emocionales, en el contexto de un conflicto íntimo entre racionalidad, cultura y sensibilidad humana.

Se trata de una poesía desagregada por el sufrimiento, rompiendo los límites de formas poéticas ya estructuradas, desdibujadas a través de un lenguaje denso pero maleable, conceptual pero flexible, para nuevamente recomponerse de manera racional en otro orden de nuestro cerebro; así, del mismo modo como observamos la pintura de Francis Bacon deformarse y luego integrarse en su totalidad, con una nueva dimensión, en otro nivel de nuestra percepción.

La poesía de Hohl no hace concesiones al lector, está escrita para reflexionar y profundizar en los esenciales abismos y grutas del ser y de la conducta humana, alejada de cualquier moda o corriente literaria. No es poesía filosófica o sociológica, sino más bien sufrimiento y asombro concentrado, para transmutarse en gotas de pura, transparente, efectiva racionalidad poética. O como algunos apuntan: una poesía de la más auténtica, depurada y dolorosa racionalidad.

 

Casa de los Tres Mundos - Hoy Nicaragua

exposicion-hoy-com-ni

La Casa de Los Tres Mundos permanece llena de color con la exposición del artista plástico alemán Clemens Luhmann. Con su trabajo Inquietud, él desbloquea la imaginación del observador, lo que le permite conectarse con la pintura en una variedad de niveles emocionales e intuitivos. Las piezas que el artista presenta están impregnadas de expresionismo abstracto, donde la creatividad salta con cada trazo. “Es mi propia inquietud por descubrir si la evolución es parte del arte o es el arte mismo”, asevera el autor sobre su obra. Si todavía no has tenido la oportunidad de apreciar a detalle Inquietud, la muestra estará abierta hasta el 31 de julio en La Casa de Los Tres Mundos, en Granada.

Los lienzos de la Panamericana serán vendidos en Europa y donados los fondos a proyectos socio culturales de América Latina

Granada, Nicaragua
Sábado 27 Julio 2013
 - Augusto Cermeño

Mariana Steiner, artista alemana, es la principal promotora del matrimonio alemán trota mundos de la realización de un lienzo de 100 metros que proyectan tener en el estadio de Maracaná, en Brasil, donde se escenificaran juegos del Mundial de Futbol en el 2014.

“Yo soy artista, y tengo en Alemania muchos alumnos y me gusta pintar siempre juntos. Para mi pintar un cuadro es algo mágico y pintar una comunidad trae mucha fuerza para todos. No queríamos viajar solo como turistas sino devolver algo a todas las partes por donde viajamos. Entonces surgió esa idea de pintar con toda América un cuadro: exponerlo y venderlo los cuadros y luego donarlo a proyectos socia culturales de América Latina”.

El plan es excelente, por lo que muy pronto, quizás a finales del 2014, tendremos noticias de los resultados.

Increíble aporte de artistas granadinos encabezados por Robert Barberena

Según Mariana, en los días que han estado en Granada, los aportes de los artistas granadinos han sido increíbles. Los artistas, encabezados por Robert Barberena D., realizaron trabajo en la Casa de Los Leones: una serie de lienzos muy hermosos que viajaran al viejo mundo y estamos seguros que serán de mucho impacto.

Mariana considera que el aporte de los artistas granadinos “es increíble”, aunque reconoce que no tenía idea de que existía un lugar como la Fundación Casa de Los Tres Mundos, donde funciona una escuela de artes plásticas, entre otras manifestaciones culturales.

Descubrieron el lugar después de tres días de estar en Granada, nos manifestó Mariana, en la entrevista que realizamos el miércoles 24 de Julio (2013), en el café de la Casa de Los Leones.

“En Granada no conocíamos a nadie, ni sabíamos nada y paseando por las calles conocimos ese lugar que se llama centro de Los Tres Mundos. Vimos una exposición del pintor alemán Clemens y vimos que habían talleres y otras cosas…” manifestó Mariana

Agrega que tuvieron una conversación con Dieter Staedler, Director de la Fundación Casa de los Tres Mundos, quien les organizó tres artistas “pero ahora son siete los que están pintando para”.

Realmente se muestra impresionada por la disposición de artistas en Granada, ya que “generalmente en un país son dos o tres artistas los que agregan su arte al lienzo. Hasta nos dieron una dirección en Managua para agregar más obras al lienzo. Nicaragua es el país que más lienzos tendrá…”.

El plan del matrimonio alemán incluye la publicación de un libro en el que publicaran las obras y darán a conocer detalles sobre los atores y sus respectivos países y ciudades de América.

La gira de la pareja conformada por Mariana y Michael, inició su recorrido por la ruta Panamericana, el 9 de mayo del 2012, saliendo de Halifax, Canadá. El vehículo casa rodante lo compraron en Alemania y tardó dos semanas y media en llegar a Canadá.

Piensan concluir la gira en Julio del 2014 en Brasil, donde será el Mundial de Futbol. “Es nuestro deseo tender nuestro lienzo en el Estadio de Maracaná”, expresa Michael y Mariana nos dice que “ese sería nuestro sueño: llenar el campo, con 105 metros de lienzo, en total”.

Llevan pintados, al llegar a Nicaragua unos 50 metros. Se agregan al menos siete metros de Nicaragua. La pareja no tiene hijos, pero Michael (de 55 años) tiene dos con otra dama (una hija de 29 y un hijo de 25). Mariana (de 51 años) no tiene hijos. Michael tiene planes de seguir mejorando el idioma español, tomando un curso en Colombia. Mariana habla a la perfección el español y el inglés.

Agrega que tuvieron una conversación con Dieter Staedler, Director de la Fundación Casa de los Tres Mundos, quien les organizó tres artistas “pero ahora son siete los que están pintando para”.

Realmente se muestra impresionada por la disposición de artistas en Granada, ya que “generalmente en un país son dos o tres artistas los que agregan su arte al lienzo. Hasta nos dieron una dirección en Managua para agregar más obras al lienzo. Nicaragua es el país que más lienzos tendrá…”.

El plan del matrimonio alemán incluye la publicación de un libro en el que publicaran las obras y darán a conocer detalles sobre los atores y sus respectivos países y ciudades de América.

La gira de la pareja conformada por Mariana y Michael, inició su recorrido por la ruta Panamericana, el 9 de mayo del 2012, saliendo de Halifax, Canadá. El vehículo casa rodante lo compraron en Alemania y tardó dos semanas y media en llegar a Canadá.

Piensan concluir la gira en Julio del 2014 en Brasil, donde será el Mundial de Futbol. “Es nuestro deseo tender nuestro lienzo en el Estadio de Maracaná”, expresa Michael y Mariana nos dice que “ese sería nuestro sueño: llenar el campo, con 105 metros de lienzo, en total”.

Llevan pintados, al llegar a Nicaragua unos 50 metros. Se agregan al menos siete metros de Nicaragua. La pareja no tiene hijos, pero Michael (de 55 años) tiene dos con otra dama (una hija de 29 y un hijo de 25). Mariana (de 51 años) no tiene hijos. Michael tiene planes de seguir mejorando el idioma español, tomando un curso en Colombia. Mariana habla a la perfección el español y el inglés.

LaPrensa.com.ni - Abstractos y emociones

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“Es mi propia inquietud por descubrir si la evolución es parte del arte o es el arte mismo”, dice el pintor alemán Clemens Luhmann al valorar las pinturas de su exposición Inquietud, las que estarán expuestas hasta el 31 de este mes en la Casa de los Tres Mundos, en Granada

Crítica de arte de Chavarría

¿Inquietudes o strip-tease?

El miércoles 18 de julio en Casa de los Tres Mundos de Granada, se inaugurò la exposición pictórica Inquietud del artista alemán Clemens Luhmann, quien reside actualmente en Guatemala y con cierta frecuencia visita Granada, de donde es su amada esposa. Ya Clemens habìa hecho contacto con Casa de los Tres Mundos en el mes de febrero para los días del noveno festival de poesía, para entonces dio a conocer el libro de poesía editado por èl  del poeta alemán Friedrich Rudolf Hohl, quien fue gran amigo de su padre el famoso sociólogo Niklas Luhmann. En tal ocasión tambièn leyò poemas de este poeta traducidos por èl al español en el espacio denominado micrófono abierto y acordó con Dieter Stadler exponer su pintura en este año, exposición que estarà hasta el 31 de julio.

En esta exposición el espectador quizàs experimente placer, no viendo a una joven que se va poco a poco quitando la ropa hasta quedar desnuda, sino el placer de un auto strip-tease de sus sentimientos, emociones o inquietudes, conforme va viendo cada cuadro pintado por Luhmann. El nombre Inquietud no es gratuito, en el espectador se van desatando inquietudes de todo tipo al ir viendo los cuadros.  Es como si frente al cuadro se avivaran, provocando emociones y sentimientos, los extrajeran de lo profundo del ser y quedaran expuestos, convertidos en vigorosos trazos y estimulantes colores, en acaso figuras que se ocultan, bajo el pretexto de un minimalismo espontàneo o deliberado, dentro de una atmòsfera expresiva y a la vez misteriosa, donde el collage se combina en la superficie del cuadro con los colores, con lo grueso de los trazos y las manchas, utilizada en su momento por Pollock y entre otros, aunque de forma peyorativa, para describir a los fauves y a los impresionistas.

No cabe duda que se està ante un artista muy diestro en la pintura, capaz de ir haciendo posible que el espectador sin darse cuenta se vea completamente desnudo por dentro, y tal hallazgo lo logra a través de un expresionismo abstracto sui gèneris, propio de èl o muy original, cuyas raíces, no obstante, están no sòlo en la corriente europea y la norteamericana, conocida como Escuela de Nueva York, sino tambièn en las subcorrientes que puedan tener ambas. El tachismo, que tiene que ver con la mancha, no hay que perderla de vista en la obra de este pintor, ya que para èl es muy importante, probablemente en esta etapa de su arte constituye la génesis de toda su obra. No en valde dice: “En el principio era la mancha. Como por casualidad salpicaban màs manchas desde manchas, espectros de color, líneas o palabras escritas a mano. Las palabras alemanas “sonido”, “juego”, “palabras”, “lenguaje”,”amor”, “bolas”, etc. Conecta al espectador a combinaciones a voluntad. Se crea idioma y visualiza arte de palabras”.

En este andar del pintor por el expresionismo abstracto no se puede pasar por alto los nombres de acaso algunos de sus principales influjos artìsticos como el de Clyfford Still, Franz Kline, Gerhard Richter y, entre otros màs, a su extrañable maestro Guido Bondioli. Con ellos ciertamente puede compartir técnicas como algunas de las ya mencionadas o aquellas que se remiten a la action painting, color-field painting, pintura signica o caligráfica, el dripping u otra semejante, pero no por eso su tendencia es a imitarlos, sino a crear un estilo propio que sirva para sondear de forma espontànea y extraer del subconsciente aquellas imágenes distorsionadas, fantasmagóricas, alucinadas y locas que asombran, pues hasta ese momento de verlas el espectador se da cuenta de haberlas cargado en su interior y ahora poderlas contemplar, imágenes confusas, como confusas son todas las que provienen del subconsciente o de los sueños, bajo un surrealismo que quizàs nos quiere expresar algo respecto al mundo exterior.

El mundo exterior por supuesto que es la otra cara de la moneda y no puede estar ajeno a estas imágenes que brotan del interior del ser humano, ya Freud y Jung lo han manifestado, ese caos de imágenes acaso tienen su rèplica en cuadros como en Wandel I, cuadro en òleo sobre lienzo, cuyo nombre secreto, que sòlo conoce el artista, responde al de Nueve once, fecha en que fueron atacadas las torres gemelas en Nueva York y reinò el caos y la confusión por buen tiempo; pero tambièn puede que tenga no su rèplica, sino su manifestación de claridad en el mundo exterior como en el cuadro Wandel II, tambièn òleo sobre lienzo, y donde el nombre secreto responde al de la Fiesta de la cerveza. No deja de haber tambièn, entre otras manifestaciones exteriores, la de una manifestación conceptual, donde las palabras, y como corresponde a uno de los principios de su pintura, conecta al espectador a combinaciones a voluntad con el o los colores, de tal manera que se pueda imaginar cualquier cosa interna o externa.

Esta libertad que el expresionismo abstracto de Clemens Luhmann le brinda al espectador al contemplar su obra, va en la misma línea de la libertad de creación que el artista pretende realizar. Luhmann sigue la poética de Friedrich Rudolf Hohl, pues el nombre de uno de los poemas de este poeta es de donde toma el nombre para algunos de sus cuadros y para la exposición misma. El poema La “Inquietud” de la evolución: Arte (?), el pintor lo hace suyo al referirse a èl diciendo que tal inquietud “es mi propia inquietud por descubrir si la evolución es parte del arte o es el arte mismo”,  es como en el caso de la mancha, gènesis de la obra del pintor, y tan importante que puede erigirse en principio inquebrantable de su quehacer pictórico. El poema, traducido por Alberto Marquardt, en algunos de sus versos dice lo siguiente: des-garrar/perspectivas tradicionales/causando desorden/dejar danzar bloques/erráticos/someter los modelos/clásicos/a fuertes agitaciones/haciendo estallar/cubos rotos/fragmentos/amontonados”. En otros versos del mismo poema dice: “Crear interrupciones/miedo-alegrìa/dejar los lindes del/crecimiento/nadando hacia el/ invisible”. Y no pueden pasarse por alto estos: “Par-tir a la/sonora llamada/profunda/ que genera inquietud”.

Con esto queda claro que las inquietudes del espectador no son diferentes de las del artistas y que para poderlas hacer visible en el lienzo o en la madera, que son los materiales usados para plasmarlas, el pintor ha tenido que transgredir el arte figurativo, aunque el abstraccionismo como bien dice Motherwell no existe de manera absoluta, y es por eso que se observan esas imágenes minimalistas, arte que dicho sea de paso pareciera fascinar a Clemens Luhmann. De modo que si bien el espectador ha comenzado a experimentar placer o alegría (para seguir lo que dice el poema) viendo la pintura de la exposición de Luhmann, contrario a esto, una vez que haya terminado de ver los veintiún cuadros de la exposición o mejor dicho haya terminado de desnudarse por dentro gracias a la magia del pintor, podría experimentar, cosa nada rara, un miedo al comparar sus caòticas imágenes borrosas y confusas con las del mundo en que vive. Estas imágenes del mundo interior de cada individuo y del mundo exterior en que se vive, aparte de todo, invitan tambièn a reflexionar profundamente sobre la situación del ser humano en el mundo contemporáneo.

Finalmente, aunque el expresionismo abstracto no es ajeno a las pinturas de vanguardias de principios del siglo veinte, ni ajeno a los cambios que se viven en el mundo en todos los campos, ni ajeno a la gran depresión del capitalismo en el mundo de los años treinta del mismo siglo veinte, tampoco lo es a los efectos psíquicos experimentados después de la segunda guerra mundial. Para entonces la razón, a la que se le venìa rindiendo culto desde los tiempos del siglo de las luces, cae de su sitial y ocupa su lugar un sin número de fenómenos que se derivan del estado mental en que se ha quedado después de las catástrofes. En el campo de las artes plásticas el expresionismo abstracto es una manifestación ejemplar, asì como en literatura lo es una gama de corrientes donde la magia està en todo momento de por medio. El espectador una vez completamente desnudo en su interior tras haber visto las pinturas de Luhmann, es posible que tambièn se percate que no està viviendo necesariamente en un mundo razonable, sino en un mundo convulsionado por la prolongaciòn de la crisis.

 - Vìctor Chavarrìa

LaVerdadNica.com - Pintor alemán plasma en el lienzo un puente entre las artes plásticas y las letras

Granada, Nicaragua
Sábado 20 Julio 2013
 - Augusto Cermeño

La pintura conceptual de Clemens Luhmann

El artista alemán Clemens Luhmann, realiza una exposición de pinturas en la que plasma en el lienzo una urgencia que a todas luces tiene mucho futuro en el desarrollo intelectual de la raza humana.

Luhmann, conversó con LAVERDAD sobre su obra, que actualmente se expone en la Casa de Los Leones, luego de ser inaugurada el jueves 18 de julio 2013. La exposición se mantendrá hasta el 31 de julio (2013).

Luhmann estuvo en el festival de Poesía, en febrero pasado, donde declamó poemas del libro "Poesie als Passion" o "Poesía como Pasión", del poeta alemán Friedrich Rudolf Hohl, un amigo de su padre (Niklas Luhmann).

Cinco meses después de su participación en el Festival Internacional de Poesía de Granada, Luhmann coloca su exposición de pinturas, en su mayoría abstractos, en los corredores principales de la Casa de Los Leones, luego de ofrecimiento que le hiciera el director de la Fundación Casa de los tres Mundos, Dieter Staedler.

En la exposición ha colocado 21 de sus obras. Ojo que la idea de la exposición "es tender un puente entre el arte visual y la poesía". Indicó que 8 de sus cuadros llevan el nombre en serie de Inquietud.

Estos cuadros siguen el ritmo de un poema que Luhmann leyó en el festival de poesía. El poema habla de un quiebre de los convencionalismos. Lo que hace en su pintura, siguiendo los esquemas de Inquietud es "desordenar todo, amontonando piedras, desgarrando convencionalismos, recomponiendo cosas y componiendo en una nueva situación".

Al hablar del poema, dijo que es de Friedrich Rudolf Hohl, "el mejor amigo de mi papa, el sociólogo Niklas Luhmann. Friedrich tuvo la idea de introducir la filosofía de mi papa a la lirica poética".

Los poemas de Friedrich, "nunca estaban publicados, por lo que yo reuní todos sus manuscritos y poemas, de muchos años y edité este libro "Poesie als Passion" y publiqué unos 250 poemas en idioma alemán".

Esta planeando una publicación en español. Regresando a la exposición de pinturas, reiteró que 8 de los cuadros "están inspirados en la poesía de Friedrich".

Explicó que Inquietud, en los cuadros expuestos es como tomar una foto, de una casa y desgarrarla y recomponerla en un collage, en el que todavía se ve una casa pero como una casa nueva o algo diferente en forma de casa.

Consideró que "hoy día en el mundo digital, la gente no quiere ir a las bibliotecas a leer un libro, cuesta mucho dinero y no hay tiempo para eso y hay mucha distracción en otras cosas".

Esto lo lleva a colocar "otra luz a la poesía, colocar un puente entre la poesía y el arte visual. Entonces, una persona puede encontrar un poema en mi cuadro y esta inspirado en el poema. Eso sería un éxito".

También está desarrollando el arte conceptual "sacando fotos de manuscritos de poema, realizando una recomposición, una collage, pintando alrededor y recomponiendo ese poema en uno nuevo". Planea, para el próximo Festival de Poesía, la realización de 10 collage, colocando puentes entre la poesía y las artes plásticas.

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